PUMA bringt sein NITRO LAB ins Herz der Run Experience beim Paris-Marathon und stellt die FAST-R 3 ins Rampenlicht
Veröffentlicht am Do., 10. September 2026
Aktualisiert am Do., 10. September 2026
Wenige Tage vor dem Schneider Electric Marathon de Paris steigt die Spannung. Doch nicht alle Blicke richten sich auf die Startlinie an den Champs-Élysées. An der Porte de Versailles, mitten in der Run Experience, läuft ein anderes Rennen: das der Laufschuhhersteller. Jedes Jahr nutzen die Marken die Gelegenheit, ihre spektakulärsten Messestände aufzubauen und ihre neuesten Schuhe den Laufbegeisterten zu präsentieren. In diesem Jahr sorgt ein Akteur dabei für besonders viel Aufmerksamkeit. PUMA meldet sich mit einem großen Auftritt zurück und hat eine klare Botschaft im Gepäck: Leistung lässt sich inzwischen wissenschaftlich belegen. Die deutsche Marke bringt ein riesiges NITRO LAB zur Run Experience, in dem Läufer die Fast-R 3 testen können, ein technologisches Glanzstück, das für viele der schnellste Schuh auf dem Markt ist.
PUMAs strategisches Comeback zur richtigen Zeit
Seit einigen Saisons ist der Aufstieg von PUMA im Laufsport kaum zu übersehen. Lange hinkte die deutsche Marke ihren etablierten Rivalen hinterher, doch mit der NITRO-Familie, die Leichtigkeit, Dynamik und Haltbarkeit verbindet, hat sie zuletzt einen deutlichen Sprung gemacht.
Neuere Modelle wie die Deviate Nitro Elite 4 oder die Fast-R 3 haben PUMA nach und nach wieder ins Gespräch über die „Super Shoes“ gebracht, also jene Carbonplattenschuhe, die Läufer heute unbedingt haben wollen. Mit der FAST-R 3 begnügt sich PUMA nicht länger damit, dem Trend zu folgen. Die Marke will die Grenzen der Innovation klar verschieben und setzt auf einen einzigartigen Schuh mit beeindruckend geringem Gewicht von 169 Gramm.
Dass PUMA zur Run Experience rund um den Paris-Marathon zurückkehrt, ist deshalb kein Zufall. Die Initiative kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die gesamte Laufwelt auf die französische Hauptstadt blickt, die sich anschickt, zum wohl größten Marathon der Welt zu werden.
Run Experience
Eintritt frei
Datum: vom 9. bis 11. April 2026
Donnerstag, 9. April: 15 bis 20 Uhr
Freitag, 10. April: 10 bis 20 Uhr
Samstag, 11. April: 9 bis 18 Uhr
Ort: Halle 1, Parc des Expositions – Porte de Versailles – 75015 Paris
Das PUMA NITRO LAB: wenn Leistung und Wissenschaft verschmelzen
PUMA stellt seine Produkte nicht einfach nur aus, sondern bietet ein Erlebnis. Und zwar kein gewöhnliches. Das PUMA NITRO LAB versteht sich als echtes, öffentlich zugängliches biomechanisches Labor. Die Idee ist auf dem Papier einfach, in der Umsetzung aber äußerst wirkungsvoll: Läufer können ihre Laufökonomie und Effizienz mit der Fast-R 3 konkret messen.
Vor Ort steigen die Teilnehmer auf ein Laufband mit hochpräzisen Sensoren. Schrittanalyse, Sauerstoffaufnahme (VO₂), Energieaufwand: Alles wird in Echtzeit erfasst. Ziel ist es, zu verstehen, wie viel Energie benötigt wird, um ein bestimmtes Tempo zu halten, und vor allem, wie sich dieser Wert je nach verwendetem Schuh verändert.
Genau hier setzt PUMA an. Bei gleicher VO₂ soll die NITRO-Technologie den Energieaufwand reduzieren. Konkret bedeutet das: bei gleicher Geschwindigkeit weniger Energie verbrauchen oder bei gleichem Aufwand schneller laufen.
FAST-R 3: Dieser Schuh will die Spielregeln verändern
Hinter dieser Demonstration steckt ein ganz besonderer Schuh: die FAST-R 3. PUMA präsentiert ihn als radikalen Carbonplattenschuh, der für Rekorde entwickelt wurde. Seine Konstruktion ist zudem wissenschaftlich abgesichert. Eine Studie der University of Massachusetts Amherst stellte gegenüber anderen Super Shoes auf dem Markt eine Verbesserung der Laufökonomie von bis zu 3,6 Prozent fest. Zum Vergleich: Seit dem Aufkommen der Carbonplattenschuhe im Jahr 2016 lagen die beobachteten Fortschritte eher bei 1 bis 1,5 Prozent.
Anders gesagt: Das ist ein beträchtlicher Sprung. Den Forschern zufolge könnte er auf der Marathondistanz mehrere Minuten bringen. In diesem Leistungsbereich wird ein solcher Vorsprung normalerweise erst durch jahrelanges Training erreicht.
In den vergangenen Monaten haben zahlreiche Hobbyläufer den Test bei PUMA ausprobiert. Auffällig ist dabei auch die Konstanz der Ergebnisse: Die große Mehrheit der getesteten Läufer konnte ihre Laufökonomie verbessern. Bei einem Projekt dieser Art, das häufig von starken individuellen Schwankungen geprägt ist, kommt das selten vor.
Der Athlet und Influencer Mustapha Salmi ist am PUMA-Stand dabei
Für den Auftritt auf der Marathonmesse setzt PUMA auf ein Gesicht, das bei den Läufern in Frankreich besonders gut ankommt: Mustapha Salmi. Der von PUMA gesponserte Athlet und Influencer gewann den Run in Lyon Marathon 2025 in 2:23:24 Stunden. Am Stand wird er sich mit Besuchern austauschen und seine Erfahrungen aus dem Leistungssport teilen. Vor allem aber nimmt er an einer Live-Demonstration im NITRO LAB teil, bei der die FAST-R 3 mit einem Konkurrenzmodell verglichen wird. Ein spannender Moment, weil dabei die Theorie direkt mit der Realität auf der Strecke konfrontiert wird.
Ein neues Erlebnis für Läufer
Abseits der Aussagen zu den Technologien und Produkten der Marke fällt an diesem Stand vor allem der innovative Ansatz auf, Leistung greifbar und zugänglich zu machen. Die Besucher sind nicht nur zum Zuschauen oder Zuhören da. Sie können testen, vergleichen und ihre eigenen Ergebnisse analysieren. Bis zu vier Modelle aus PUMAs Laufschuhsortiment stehen zur Verfügung, entweder auf dem Laufband oder auf einer nahegelegenen Laufbahn. Auf einer Messe, auf der Marken oft mit großen Geschichten um Aufmerksamkeit kämpfen, geht PUMA einen anderen Weg: Fakten zeigen, statt Marketinggeschichten zu erzählen.
Kurz vor dem Paris-Marathon sendet PUMAs Rückkehr zur Run Experience eine klare Botschaft an die Laufwelt. Der Wettstreit entscheidet sich nicht mehr nur über Marketing und Markenimage, sondern direkt am Produkt. Mit dem NITRO LAB und der FAST-R 3 positioniert sich die deutsche Marke in dieser neuen Ära des Laufsports, in der Daten, Biomechanik und Optimierung eine zentrale Rolle spielen. Jede Menge Daten also, die Laufbegeisterte freuen dürften, denn immer mehr von ihnen analysieren ihre Laufwerte bis ins Detail. Eine einfache Wahrheit bleibt trotzdem bestehen: Nicht der Schuh macht den Läufer. Auch die Fast-R 3 ersetzt sicherlich keine monatelange Vorbereitung. Wenn sie aber die Effizienz steigert, kann sie am Wettkampftag durchaus den Unterschied machen. Der Termin steht: Auf der Run Experience können Besucher die Fast-R 3 und die gesamte NITRO-Familie von PUMA testen.
✓ Alle Informationen zum Paris-Marathon 2026
Wenige Tage vor dem Schneider Electric Paris-Marathon steigt die Spannung. Doch nicht alle Blicke richten sich auf die Startlinie an den Champs-Élysées. An der Porte de Versailles, mitten in der Run Experience, läuft ein anderes Rennen: das der Laufschuhhersteller. Jedes Jahr nutzen die Marken die Gelegenheit, ihre spektakulärsten Messestände aufzubauen und ihre neuesten Schuhe den Laufbegeisterten zu präsentieren. In diesem Jahr sorgt ein Akteur dabei für besonders viel Aufmerksamkeit. PUMA meldet sich mit einem großen Auftritt zurück und hat eine klare Botschaft im Gepäck: Leistung lässt sich inzwischen wissenschaftlich belegen. Die deutsche Marke bringt ein riesiges NITRO LAB zur Run Experience, in dem Läufer die Fast-R 3 testen können, ein technologisches Glanzstück, das für viele der schnellste Schuh auf dem Markt ist.
PUMAs strategisches Comeback zur richtigen Zeit
Seit einigen Saisons ist der Aufstieg von PUMA im Laufsport kaum zu übersehen. Lange hinkte die deutsche Marke ihren etablierten Rivalen hinterher, doch mit der NITRO-Familie, die Leichtigkeit, Dynamik und Haltbarkeit verbindet, hat sie zuletzt einen deutlichen Sprung gemacht.
Neuere Modelle wie die Deviate Nitro Elite 4 oder die Fast-R 3 haben PUMA nach und nach wieder ins Gespräch über die „Super Shoes“ gebracht, also jene Carbonplattenschuhe, die Läufer heute unbedingt haben wollen. Mit der FAST-R 3 begnügt sich PUMA nicht länger damit, dem Trend zu folgen. Die Marke will die Grenzen der Innovation klar verschieben und setzt auf einen einzigartigen Schuh mit beeindruckend geringem Gewicht von 169 Gramm.
Dass PUMA zur Run Experience rund um den Paris-Marathon zurückkehrt, ist deshalb kein Zufall. Die Initiative kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die gesamte Laufwelt auf die französische Hauptstadt blickt, die sich anschickt, zum wohl größten Marathon der Welt zu werden.
Run Experience
Eintritt frei
Datum: vom 9. bis 11. April 2026
Donnerstag, 9. April: 15 bis 20 Uhr
Freitag, 10. April: 10 bis 20 Uhr
Samstag, 11. April: 9 bis 18 Uhr
Ort: Halle 1, Parc des Expositions – Porte de Versailles – 75015 Paris
Das PUMA NITRO LAB: wenn Leistung und Wissenschaft verschmelzen
PUMA stellt seine Produkte nicht einfach nur aus, sondern bietet ein Erlebnis. Und zwar kein gewöhnliches. Das PUMA NITRO LAB versteht sich als echtes, öffentlich zugängliches biomechanisches Labor. Die Idee ist auf dem Papier einfach, in der Umsetzung aber äußerst wirkungsvoll: Läufer können ihre Laufökonomie und Effizienz mit der Fast-R 3 konkret messen.
Vor Ort steigen die Teilnehmer auf ein Laufband mit hochpräzisen Sensoren. Schrittanalyse, Sauerstoffaufnahme (VO₂), Energieaufwand: Alles wird in Echtzeit erfasst. Ziel ist es, zu verstehen, wie viel Energie benötigt wird, um ein bestimmtes Tempo zu halten, und vor allem, wie sich dieser Wert je nach verwendetem Schuh verändert.
Genau hier setzt PUMA an. Bei gleicher VO₂ soll die NITRO-Technologie den Energieaufwand reduzieren. Konkret bedeutet das: bei gleicher Geschwindigkeit weniger Energie verbrauchen oder bei gleichem Aufwand schneller laufen.
FAST-R 3: Dieser Schuh will die Spielregeln verändern
Hinter dieser Demonstration steckt ein ganz besonderer Schuh: die FAST-R 3. PUMA präsentiert ihn als radikalen Carbonplattenschuh, der für Rekorde entwickelt wurde. Seine Konstruktion ist zudem wissenschaftlich abgesichert. Eine Studie der University of Massachusetts Amherst stellte gegenüber anderen Super Shoes auf dem Markt eine Verbesserung der Laufökonomie von bis zu 3,6 Prozent fest. Zum Vergleich: Seit dem Aufkommen der Carbonplattenschuhe im Jahr 2016 lagen die beobachteten Fortschritte eher bei 1 bis 1,5 Prozent.
Anders gesagt: Das ist ein beträchtlicher Sprung. Den Forschern zufolge könnte er auf der Marathondistanz mehrere Minuten bringen. In diesem Leistungsbereich wird ein solcher Vorsprung normalerweise erst durch jahrelanges Training erreicht.
In den vergangenen Monaten haben zahlreiche Hobbyläufer den Test bei PUMA ausprobiert. Auffällig ist dabei auch die Konstanz der Ergebnisse: Die große Mehrheit der getesteten Läufer konnte ihre Laufökonomie verbessern. Bei einem Projekt dieser Art, das häufig von starken individuellen Schwankungen geprägt ist, kommt das selten vor.
Der Athlet und Influencer Mustapha Salmi ist am PUMA-Stand dabei
Für den Auftritt auf der Marathonmesse setzt PUMA auf ein Gesicht, das bei den Läufern in Frankreich besonders gut ankommt: Mustapha Salmi. Der von PUMA gesponserte Athlet und Influencer gewann den Run in Lyon Marathon 2025 in 2:23:24 Stunden. Am Stand wird er sich mit Besuchern austauschen und seine Erfahrungen aus dem Leistungssport teilen. Vor allem aber nimmt er an einer Live-Demonstration im NITRO LAB teil, bei der die FAST-R 3 mit einem Konkurrenzmodell verglichen wird. Ein spannender Moment, weil dabei die Theorie direkt mit der Realität auf der Strecke konfrontiert wird.
Ein neues Erlebnis für Läufer
Abseits der Aussagen zu den Technologien und Produkten der Marke fällt an diesem Stand vor allem der innovative Ansatz auf, Leistung greifbar und zugänglich zu machen. Die Besucher sind nicht nur zum Zuschauen oder Zuhören da. Sie können testen, vergleichen und ihre eigenen Ergebnisse analysieren. Bis zu vier Modelle aus PUMAs Laufschuhsortiment stehen zur Verfügung, entweder auf dem Laufband oder auf einer nahegelegenen Laufbahn. Auf einer Messe, auf der Marken oft mit großen Geschichten um Aufmerksamkeit kämpfen, geht PUMA einen anderen Weg: Fakten zeigen, statt Marketinggeschichten zu erzählen.
Kurz vor dem Paris-Marathon sendet PUMAs Rückkehr zur Run Experience eine klare Botschaft an die Laufwelt. Der Wettstreit entscheidet sich nicht mehr nur über Marketing und Markenimage, sondern direkt am Produkt. Mit dem NITRO LAB und der FAST-R 3 positioniert sich die deutsche Marke in dieser neuen Ära des Laufsports, in der Daten, Biomechanik und Optimierung eine zentrale Rolle spielen. Jede Menge Daten also, die Laufbegeisterte freuen dürften, denn immer mehr von ihnen analysieren ihre Laufwerte bis ins Detail. Eine einfache Wahrheit bleibt trotzdem bestehen: Nicht der Schuh macht den Läufer. Auch die Fast-R 3 ersetzt sicherlich keine monatelange Vorbereitung. Wenn sie aber die Effizienz steigert, kann sie am Wettkampftag durchaus den Unterschied machen. Der Termin steht: Auf der Run Experience können Besucher die Fast-R 3 und die gesamte NITRO-Familie von PUMA testen.
✓ Alle Informationen zum Paris-Marathon 2026